Auf den Schnitt kommt es an


http://wolf-garten.at/fileadmin/wolf_garten/gartentipps/schnitt2b.jpg

 

Für jede verblühte Blüte, die Sie vor der Samenbildung entfernen, treibt die Pflanze neue aus. Denn solange sie keine Samen bilden kann, produziert sie ständig weiter neue Blüten, um ihre Vermehrung sicherzustellen. Auch Sträucher werden durch einen Schnitt angeregt, weiter auszutreiben und sich zu verjüngen. Aber Vorsicht bei langsam wachsenden Pflanzen wie japanischer Ahorn, Sternmagnolie oder Zaubernuss: diese nicht schneiden. Einige Gewächse brauchen neben den Ausputzarbeiten von Verblühtem einen gründlichen Sommerschnitt.

Lassen Sie doch einfach schneiden. Per Knopfdruck schließen die Klingen automatisch: So mühelos und komfortabel kann das Schneiden von Sträuchern, Rosen, Ästen und Zweigen sein. Die drei akkubetriebenen Schneider bieten die bewährte LI-ION Technologie – umweltfreundlich, sparsam sowie ohne Memory-Effekt und praktisch ohne Selbstentladung.

Schneidarbeiten im Sommer

  • Laubabwerfende Frühjahrsblüher wie Ranunkelstrauch oder Forsythien nach der Blüte zurückschneiden, falls nicht schon im Mai geschehen
  • Stecklinge direkt unterhalb eines Blattknotens abschneiden und in Erde setzen
  • Spalier-Steinobst zurückschneiden
  • Ramblerrosen nach der Blüte zurückschneiden
  • Kräuter, Zweige und Blüten zum Einfrieren, Trocknen oder für Teemischungen ernten
  • Blauregen im Sommer zurückschneiden oder im Februar/März
  • Formhecken erziehen
  • Neu gepflanzte Weißdorn- und Ligustersträucher in Form bringen
  • Verwelkte Blüten bei Rhododendren und Kamelien nicht herausschneiden, sondern nur mit den Fingern ausputzen